Vitamine, Ingwer und Bewegung -

So hat Frühjahrsmüdigkeit keine Chance

Wenn die Tage länger werden, wird der ganze Körper auf Frühjahr gepolt: Die Augen fangen mehr Licht ein. Das veranlasst die Hypophyse, plötzlich Gas zu geben. Sie pusht die Ausschüttung des Aufputschhormons Cortisol in den Nebennieren und fördert eine vermehrte Produktion des „Glückshormons“ Serotonin. Erreicht der Serotonin-Gehalt im Körper mindestens zehn Milligramm pro Liter Blut, fühlt man sich dynamisch und ist kaum zu bremsen. Doch ehe es soweit ist, spürt man erst einmal den durch lange Wintertage aufgebauten Mangel – als Frühjahrsmüdigkeit.

 

Unsere Tipps helfen Ihnen, dem großen Gähnen zu entkommen und bringen Sie wieder in Schwung.